Neuigkeiten · Trackday Report
Unser erstes
Mugello.
driven by passion. — Ostern auf dem Autodromo Internazionale del Mugello.
Wie alles begann
Wir geben es zu: Mugello als allererste Station war keine bescheidene Wahl. Aber irgendjemand muss die Latte ja hochlegen — und auf Mittelmaß hatten wir von Anfang an keine Lust. Der Autodromo Internazionale del Mugello ist eine der schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecken Europas. Schnelle Wechselkurven, eine lange Gerade, Asphalt, der dir das Gefühl gibt, die Italiener hätten nicht nur Tiramisu, sondern auch Grip erfunden. Genau das richtige Pflaster für den Start von TWENTYSEVEN.
Letzte Kurve vor der Geraden — Blick auf die Hügel der Toskana
„Erste Runde, erste Session, erster Gedanke: Hier müssen wir wiederkommen."
TWENTYSEVEN TrackdaysZwei Gruppen, eine Energie
Was uns an diesem Wochenende am meisten gefreut hat: die Mischung. Wir hatten zwei Gruppen auf der Strecke — Group Track für die GT-Rennfahrzeuge, Group Street für die straßenzugelassenen Sportwagen. Zwei völlig unterschiedliche Welten, und trotzdem war in der Boxengasse keinerlei Trennung zu spüren. Überall wurde gefachsimpelt, gelacht, Runden verglichen. Genau diese entspannte, lockere Stimmung wollten wir mit TWENTYSEVEN schaffen — und genau die haben wir bekommen.
Group Track: zwei Welten, eine Linie
Group Track
GT-Rennfahrzeuge ohne Straßenzulassung. Maximale Performance, volle Konzentration.
- Ferrari 488 GT3 Evo
- Audi R8 GT2
- Toyota GR Supra GT4
- Ferrari 296 Challenge
- Porsche 992 GT3 Cup
- & weitere
Group Street
Straßenzugelassene Sportwagen — vom Enthusiasten bis zum Hardcore-Trackday-Fahrer.
- Porsche 992 GT3 RS
- Ferrari F8 Tributo
- Porsche 718 GT4 RS
- Chevrolet Camaro ZR1
- & weitere
Group Track: der BMW M4 GT4 von License 2 Race vor der Haupttribüne
Toskana im April
Strahlender Sonnenschein, die Hügel der Toskana im Hintergrund, frischer Asphalt unter den Reifen. Wer Ostern woanders verbracht hat — wir sagen nichts. Nach der letzten Session ging es dann noch lange nicht ins Hotel. Benzingespräche gepaart mit einem kalten Peroni. La dolce vita par excellence! Das Niveau der Fahrzeuge war beeindruckend, die Stimmung am Abend noch entspannter.
So sieht Ostern aus, wenn man's richtig macht
Gesichter hinter den Helmen
Am Ende geht es nicht nur um Fahrzeuge und Rundenzeiten. Es geht um die Menschen, die sich den Helm aufsetzen, die Gurte festziehen und mit einem Grinsen aus dem Auto klettern. Genau diese Momente sind es, die einen Trackday zu mehr machen als nur einem Tag auf der Strecke.
Was TWENTYSEVEN ausmacht
Bei TWENTYSEVEN geht es nicht darum, wer das schnellste Auto hat oder die schnellsten Zeiten fährt. Es geht darum, eine schöne Zeit unter Leuten zu haben, die die gleiche Faszination teilen wie wir. Wir verbinden Toskanaurlaub mit Mugello — Mugello war der erste Beweis, dass dieses Konzept funktioniert.
Ob ihr als erfahrene Trackday-Fahrer kommt oder zum ersten Mal auf einer Rennstrecke steht — bei uns findet ihr das richtige Umfeld. Professionelles Coaching, strukturierte Gruppen, und eine Community, in der man sich nach dem ersten Event schon kennt.
Helme ab.
Motoren aus.
Bis zur nächsten Runde.