Der Einstieg in den Motorsport

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Der Einstieg in den Motorsport

  • Pascal Rene Pregizer

Frau mit grauem Haar und ein Mann im TWENTYSEVEN-Pulli sehen gemeinsam auf ein Tablet in der Box

Der erste Gedanke

Du stehst an der Strecke, hörst einen Motor am Limit und denkst dir: Das will ich auch. Genau so fängt es bei fast allen von uns an. Und dann kommen die Fragen. Welches Auto? Welche Strecke? Was kostet das alles? Und bin ich überhaupt schnell genug?

Die gute Nachricht: Der Einstieg in den Motorsport ist einfacher, als er von außen aussieht. Du brauchst keine Rennlizenz, keinen Rennwagen und keinen Anhänger. Für den Anfang reichen ein Helm, Lust aufs Fahren und ein Trackday.

„Die erste Runde auf der Rennstrecke vergisst du nicht. Die zweite noch weniger."

Was ein Trackday ist

Auf einem Trackday fährst du auf einer echten Rennstrecke, ohne Gegenverkehr, ohne Blitzer und ohne Zeitdruck. Es geht nicht um Rundenzeiten und nicht ums Gewinnen. Es geht darum, dein Auto und dich selbst besser kennenzulernen, in einem Rahmen, der dafür gemacht ist.

Die Gruppen sind nach Erfahrung und Fahrzeug eingeteilt, Streckenposten und Instruktoren sind vor Ort. Du kannst also in deinem Tempo anfangen und dich Turn für Turn steigern.

Mann und lachende Frau sitzen am Empfangstisch und füllen gemeinsam das Anmeldeformular aus

Coaching: Lehrgeld sparen

Jeder, der auf die Strecke kommt, zahlt irgendwann Lehrgeld. Manche in Form von zu früh verschlissenen Bremsen und Reifen, manche mit einem Dreher im Kiesbett, manche mit einer Rechnung für Schäden, die sich vermeiden lassen. Die Frage ist nur, wie viel.

Genau hier helfen unsere Coachings. Ein erfahrener Instruktor sitzt neben dir oder gibt dir nach jedem Turn direktes Feedback. Er zeigt dir Ideallinie, Bremspunkte und Sicherheitsreserven, die du allein erst nach vielen Trackdays finden würdest. Schaut, dass deine Reifen den perfekten Luftdruck für die Rennstrecke und das richtige Temperaturfenster haben. Fehler, die du sonst selbst machen müsstest, sparst du dir und dein Material hält wesentlich länger. Das spart am Ende nicht nur Geld, sondern ist auch schneller und gleichzeitig sicherer.

Und nebenbei: Wer früh saubere Grundlagen lernt, hat mehr Spaß. Du fährst entspannter, kommst schneller voran und musst dich nicht an schlechten Gewohnheiten abarbeiten. 

Salbeigrüner BMW M2 mit 27-Schriftzug fährt dynamisch durch eine Kurve im Abendlicht

Mietwagen statt eigenes Auto

Viele denken: Für die Rennstrecke brauche ich erst mal ein eigenes Auto. Das Gegenteil ist oft der Fall. Mit einem Mietwagen von TWENTYSEVEN ist der Einstieg sogar günstiger, weil du dir die Fixkosten sparst, die ein eigenes Auto ohnehin mitbringt.

Eigenes Auto: läuft das ganze Jahr, auch wenn du nur ein paar Mal auf die Strecke fährst.

  • Anschaffung oder Kredit
  • Versicherung und Steuer
  • Wartung und Reparaturen
  • Wertverlust (wenn du möchtest, finden wir dir aber auch eins, bei dem du keinen Wertverlust hast)
  • Stellplatz und Transport

TWENTYSEVEN Mietwagen: du zahlst nur für die Tage, an denen du wirklich fährst.

  • Kein Kaufpreis
  • Keine laufenden Fixkosten
  • Fahrzeug ist für die Strecke vorbereitet
  • Kein Wertverlust, kein Wiederverkauf
  • Einsteigen und losfahren

Dazu kommt: Du musst dein Alltagsauto nicht auf der Strecke belasten. Bremsen, Reifen und Fahrwerk sind im Trackday-Betrieb echte Verschleißteile, und was am Ende des Tages kaputtgeht, ist nicht dein Auto. Für den Einstieg heißt das: kalkulierbare Kosten, weniger Risiko und keine Vorleistung, bevor du weißt, ob dich der Motorsport wirklich packt.

Dein Weg auf die Strecke

  1. Strecke und Termin wählen. Such dir einen Trackday aus, der zu deinem Level und deinem Kalender passt.
  2. Fahrzeug festlegen. Eigenes Auto oder Mietwagen. Wenn du unsicher bist: Mietwagen. Und nein - es muss nicht gleich ein GT3 RS sein.
  3. Coaching dazubuchen. Damit lernst du am ersten Tag mehr als in einer ganzen Saison im Alleingang.
  4. Ausrüstung klären. Ein passender Helm und geeignete Kleidung, alles Weitere besprechen wir vorher mit dir.
  5. Kommen und fahren. Briefing, Einweisung, raus auf die Strecke.

Was TWENTYSEVEN ausmacht

Wir bringen Sport- und Rennwagen auf Rennstrecken in ganz Europa und kümmern uns darum, dass du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: fahren. Ob du zum ersten Mal auf eine Strecke willst oder schon einige Trackdays hinter dir hast, bei uns findest du Coaching, Mietfahrzeuge und Vermittlung aus einer Hand.

Wenn du wissen willst, wie dein Einstieg aussehen kann, schreib uns einfach. Wir beraten dich persönlich und finden gemeinsam den passenden Trackday.

Helm auf. Erste Runde. Der Rest kommt von allein.

Vorsicht: Kann süchtig machen.

✍ Pascal Pregizer, CEO TWENTYSEVEN Automotive

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